Überprüfung Kamine und Öfen

Keine Zentralheizung kann mit der kuscheligen Wärme eines Ofens mithalten, ganz zu schweigen, mit der Romantik eines offenen Feuers. Allerdings können falsch installierte oder falsch aufgestellte Öfen auch ganz schön gefährlich sein. Deshalb ist die Kontrolle und Abnahme der Kamine ebenso wie bei großen Heizanlagen auf Tauglichkeit und Dichtheit durch einen Kaminkehrer vorgeschrieben. Selbstverständlich führt der Meisterbetrieb Karl Eisenstecken solche Prüfungen durch. Bei der Tauglichkeitsprüfung wird unter anderem die ordnungsgemäße Kennzeichnung des Ofens oder der beim Ofenbau verwendeten Materialien geprüft. Der Kaminkehrer kontrolliert auch die richtige und sichere Aufstellung des Ofens: Bekommt die Anlage genügend Verbrennungsluft? Gibt es im selben Raum Geräte, die einen gefährlichen Unterdruck erzeugen können? Steht er weit genug entfernt von brennbaren Materialien? Arbeitet der Ofen umweltfreundlich und effizient? Lassen Sie sich von Anfang an vom Kaminkehrermeisterbetrieb Karl Eisenstecken beraten, damit der Genuss Ihres neuen Ofens nicht durch technische Pannen getrübt wird. Wir beraten Sie auch bei der Auswahl des richtigen Modells und bei der richtigen Aufstellung in Ihrem Wohnraum.
Ein wichtiger Punkt bei der Prüfung eines Ofens oder einer anderen Feuerungsanlage ist die Dichtheit des angeschlossenen Kamins. Besonders wichtig ist ein dichter Kamin, wenn Gebläse oder Ventilatoren zum Einsatz kommen. Im Fall eines Lecks könnten sonst durch den Überdruck im Schacht gefährliche Gase wie zum Beispiel das geruchslose Kohlenmonoxid austreten und in Wohn- und Arbeitsräume gelangen. Ihr Kaminkehrer vom Meisterbetrieb Karl Eisenstecken überprüft Ihren Kamin mit Hilfe elektronischer Messgeräte auch auf Dichtheit. Dazu wird der Schacht zunächst abgedichtet. Dann leitet der Kaminkehrer Luft ein, bis der gewünschte Prüfdruck erreicht ist. Dieser Prüfdruck liegt sehr niedrig, das heißt niemals höher als 200 Pascal (Überdruckkamin). Zum Vergleich: In einem Autoreifen sind es 200.000 bis 250.000 Pascal. Ist der Druck aufgebaut, wird gemessen, wie viel Luft man nachpumpen muss, um den Prüfdruck zu halten.

Dabei ist die Toleranz bei einem Kamin mit Unterdruck größer als bei einem Kamin mit Überdruck (Gebläse). Der Grund: Ist ein Unterdruckkamin nicht hundertprozentig dicht, wird Luft von außen in den Kamin gezogen, sodass die Abgase nicht so schnell entweichen können. Anders bei einem Kamin mit Überdruck: Hier würden schädliche Abgase bei undichten Stellen sofort aus dem Kamin herausgedrückt werden.